Whisky statt Wodka

WhiskyWodka

sollte eigentlich klar sein, aber jetzt gibt es den medizinischen Beweis dafür 🙂

 

Ein neuseeländischer Koch hatte durch übermässigen Wodkakonsum in Verbindung mit einer Diabetes-Erkrankung eine so schwere Methyl-Alkoholvergiftung erlitten, dass der behandelnde Arzt bereits die Verwandten verständigte. In letzter Minute erinnerte er sich an eine Methode aus seiner Studienzeit, wonach die Zugabe von Ethanol den Abbau von Methanol im Körper untersützt. Also „guter Alkohol“ gegen „böser Alkohol“. Er beschaffte eine Flasche Whisky (welche Abfüllung ist leider nicht überliefert) und verabreichte dieses Wasser des Lebens durch eine Nasensonde direkt in den Magen des Patienten.

Das Experiment gelang, der Koch gewann sogar sein Augenlicht zurück, denn durch den „Wodkagenuss“  war er gleich mal auf beiden Augen erblindet gewesen.  Also Finger weg vom Wodka und hier gleich mal einige Empfehlungen für neu am Markt erschienene Whisky-Abfüllungen mit ungefähren Richtpreisen:

  • Arran, Robert Burns Edition, 43%   € 29,- (genau richtig für die weltweiten Burns-Night Feiern rund um den Geburtstag des Barden am 25.Jänner)
  • Jura Prophecy, 46%                        € 57,- (voll und rund, für jede Gelegenheit)
  • Laphroaig 13Jahre, 56%                 € 87,- (torfig, kräftig, schneechaostauglich)
  • Caperdonich 20Jahre, 60.6%        € 165,- (unsere sensationelle PotStill-Partnerabfüllung – jeder der sie verkostet hat, ist begeistert – Mitgliederrabatt!!!)
  • Glenglassaugh 39Jahre, 51.8%     € 439,- (Investition, ist sein Geld absolut wert)

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