Burns Supper 2015

Zuerst die Statistik:  es war das 9.Burns Supper, das wir als Islay Whisky Chapter Austria hier in Graz am Freitag, 30.1.2015 veranstaltet hatten. Es waren 99 Gäste, die sich im Restaurant am Schlossberg dazu eingefunden hatten. Zum Essen wurden 19 Flaschen Whisky ausgeschenkt, danach beim Noagerl-Buffet konnten nochmal 9 Stk leergemacht werden.

THE View

Hier nun einige Fotos und die offiziellen Texte zur Veranstaltung – wir beginnen mit der Begrüssung…

WelcomeSehr geehrte Damen! Sehr geehrte Herren!

Liebe Clubmitglieder und Freunde des Uisge beatha!

Wie es aussieht, können wir nicht alles falsch gemacht haben in den letzten Jahren, denn sonst wäre nicht so viele von Ihnen schon wieder hier dabei. Vielleicht haben wir aber immer auch so viel Whisky ausgeschenkt, dass Sie sich einfach nicht mehr an alles erinnern können. Ich weiß nicht, ob Sie mitgezählt haben, aber heute feiern wir bereits unser 9. Burns Supper. Was als jährliche Clubveranstaltung für 20 Leute begonnen hat, ist erwachsen geworden – mittlerweile müssen wir uns bei 100 Gästen einbremsen, sonst passen wir in diesen schönen Rahmen gar nicht mehr rein.

Cocktail ServiceMeine Damen und Herren, im Namen des Islay Whisky Chapter Austria und den meiner Kollegin und den Kollegen aus dem Vorstand, darf ich Sie herzlich begüßen. Mein Name ist Manfred Wizsy und ich bin als ihr MC heute Abend zuständig dafür, das wir nichts auslassen, was zu einem entspannten Burns Supper gehört:

Da ist zuerst das Menü, zusammengestellt aus Wald und Fluß von Chef und Haubenkoch Christoph Widakowich, den ich ihnen wirklich nicht mehr vorstellen muß. Jedes Jahr schafft er den schottisch-steirischen Spagat so gut, dass wir ihn, wenn er noch ab und zu einen guten Whisky schätzte, ihn glatt zum Mitglied machen würden.

All readyDann der Piper – Sie haben ihn gerade gehört – Helmut „McSchuly“ Schulhofer – seit unserer ersten Burns-Night 2006 immer verläßlich dabei – mittlerweile hat er seinen Dudelsack gezähmt und wird heute im Laufe des Abends alle wichtigen Ereignisse lautstark ankündigen. Schuly betreibt am Glockenspielplatz das Steirerpub, das Lokal mit der besten Whiskyauswahl in Graz.

Kilchoman IIAwaiting the StarterEnjoying the Single Grain CocktailWhisky – das war jetzt das Stickwort – ohne Whisky keine Burns-Night. Sie hatten schon ihren Ersten heute Abend , wenn Sie den Begrüssungscocktail probiert haben – einen Sandy Collins. Wer ab und zu mal in einer Bar abhängt, kennt vielleicht das Original, einen Tom Collins, der mit Gin zubereitet wird. Jack Collins heisst er mit Bourbon drinnen, Mike Collins mit irischem Whiskey, dann gibt’s noch einen Juan Collins mit Tequila und einen Ron Collins mit – Rum. Phil Collins fällt mir noch ein, aber das ist etwas anderes. Mit Scotch Whisky, genauer gesagt mit einem Single Grain aus der Cameron Brigde Destillerie. Die liegt in Fife, das ist die Gegend „oberhalb“ von Edinburgh wo die schönsten Golfplätze zu Hause sind. Mit diesem Whisky haben wir unseren Sandy Collins gemixt. Die frischen Frucht- und Vanillearomen passen perfekt für einen Cocktail – alles was wir dafür jetzt nicht verbraucht haben, steht nach dem offiziellen Ende heute Abend zusammen mit den übrigen Whiskynoagerln zur freien Verkostung.

Haggis PresentationPrepare to killwarm & richPina & AndrewWas sie jetzt gerade ins Glas bekommen ist ein Tamdhu – ein gälischer Name, die Silbe Dhu wird immer verwendet wenn etwas dunkel oder sogar schwarz, geheim oder illegal ist. Tamdhu ist also der „dunkle Hügel“ und die Destillerie liegt in den Wäldern der Speyside. Wir hatten im November die Gelegenheit als Erste diesen neuen 10jährigen Single Malt vom zuständigen Manager im Rahmen einer unserer Clubveranstaltungen vorgestellt zu bekommen. Diese 10 Jahre hat er in ehemaligen Sherryfässern verbracht und wir waren so begeistert von den Honig-, Zimt und Ingweraromen, die er dabei bekommen hat, dass wir ihn gleich für heute Abend auf die Liste gesetzt hatten.

Was fehlt noch? Musik und Unterhaltung. Es wird sehr schottisch heute – aber mehr dazu erst nach der Vorspeise. Trinken wir also jetzt auf einen schönen Abend und immer daran denken: Niemals Whisky ohne Wasser und niemals Wasser ohne Whisky – Slainte.

 

Vorstellung Andrew & Pina

Meine Damen und Herren, ich hatte Ihnen vorhin versprochen, dass der Unterhaltungsteil heute sehr schottisch wird. Jetzt ist es soweit:

ER ist geboren in Ayrshire, der Gegend in der auch Robert Burns gelebt hat, er ist der native Scots Speaker der Robert Burns Society in Österreich und er verbringt soviel Zeit wie möglich in den Highlands, wo er Abenteuerurlaube und Wildfischen abseits der Zivilisation anbietet.

SIE ist seine Frau und sie steht bei Peter Gabriels Label Realworld unter Vertrag.

Gemeinsam haben sie die Leidenschaft für Musik, Kultur und schottische Geschichte. Wir freuen uns riesig dass wir es heuer geschafft haben, sie nach Graz zu bringen und für uns einen schönen Abend perfekt zu machen. Bitte begrüßen sie mit mir – Pina und Andrew Hogg !

 

Nach dem Haggis

In der Küche ist jetzt Hochbetrieb, in Kürze werden wir Hirsch und Zander serviert bekommen. Glauben sie mir – der Clubvorstand hat keinen Aufwand gescheut und keine Anstengung ausgelassen. Wir haben uns in den letzten Wochen durch alle unsere Vorräte durchgekostet um die passendenden Whiskies zu den einzelnen Gerichten zu finden. Und wir waren erfolgreich.

Kill the HaggisZum Haggis gerade gab es Kilchoman in Fasstärke, also mit etwa 58% nichts für empfindsame Gaumen, aber das ist Haggis schließlich auch nicht. Unsere Mitglieder kennen diese Destillerie und ihre Abfüllungen. Für alle anderen Gäste darf ich sagen, dass wir als Club mit dem Namen Islay Whisky Chaper natürlich ein besonderes Verhältnis zur schottischen Hebrideninsel Islay pflegen. Viele von uns waren schon oft dort und haben nicht nur die wunderschöne Natur lieben gelernt, oder freundschaftliche Beziehungen zu den Eingeborenen aufgebaut. Wir haben dort natürlich auch alle 8 Destillerien im Detail besichtigt und uns von der Qualität ihrer Produkte mehrfach überzeugt.

Die jüngste und kleinste davon ist eben Kilchoman, es gibt sie seit 2006 und wir haben uns gleich mal ein ganze Fass aus diesem Jahr gekauft. Seither reift UNSER Whisky dort vor sich hin und die Kostprobe die wir zum Haggis hatten, stammte aus einem – ja nennen wir es ein Schwesterfass. Also wissen wir und freuen uns jetzt schon, was wir in ein paar Jahren in etwa 250 Flaschen abgefüllt bekommen werden.

Zum Hirsch gibt’s jetzt gleich einen Whisky vom nordöstlichen schottischen Festland, der oberen Ecke der Speyside – er nennt sich Glen Moray und die Destillery liegt am Fuße eines Hügels, wo bis Ende 17. Jahrhunderts Exekutionen durchgeführt wurden. Das Wasser für die Destillerie kommt ebenfalls von dort, also ein sehr spezieller Whisky. Wir haben heute eine 21jährige Sonderabfüllung hier und mit 55% auch kein Leichtgewicht, aber extrem gut passend zum dunklen Fleisch.

Parallel dazu wird ja auch Zander serviert und wir dachten schon, wir hätten eine gute Whisky-Wahl dazu getroffen, dann aber haben wir im letzten Moment umdispoiniert. Wir sind ja lernfähig.

Weutz Single MaltWhisky wird ja nicht nur in Schottland gemacht, und dazu oft noch in ausgezeichneter Qualität, wie kürzlich veröffentlichte Kritiken gezeigt haben. Zuerst waren es nur die Japaner, dann kamen die Inder, ja – und schon seit einigen Jahren gibt es auch hervorragenden Whisky aus Österreich und da besonders in der Steiermark. Zum Fisch also ein weicher, milder, fast cremiger St.Nikolaus aus der Destillerie Weutz in der Südsteiermark. Und falls Sie Fragen, Wünsche oder Beschwerden dazu haben – sein Erzeuger sitzt heute hier unter uns – Michi Weutz und seine Frau Brigitte.

 

Robert Burns – The Immortal Memory

The Immortal MemoryEs ist üblich, dass im Laufe einer Burns Night auch etwas über das Leben und Wirken des Menschen Robert Burns erzählt wird. Keine Angst, ich will hier nicht seine Lebensstationen aufzählen oder aus seinem Werk rezitieren, das Alles haben die letzten Jahre über schon oft gehört – denn dass Burns schon fast unsterblich geworden ist, lässt sich Ereignissen festmachen, die z.T. sogar sehr aktuell sind.

Nehmen wir Bob Dylan, Tommy Hilfiger und Michael Jackson zum Beispiel:

Für Bob Dylan, den großen Folksänger, war Robert Burn die größte Quelle der Inspiration. Wie er in einer PR Kampange 2008 ausführte, hatte es ihm besonders das Lied „My love is like a red, red rose“ aus dem Jahr 1794 angetan.

Tommy Hilfiger, der Modeschöpfer, ist erst vor 2 Jahren draufgekommen, dass er ein Nachfahre der Burns-Familie ist. Die Großmutter seiner Tante war die Enkelin von Burns‘ Bruder Gilbert. Aber weil Burns eben als eine Art Womanizer bekannt ist, und das nicht der Social Correctness in den USA entspricht, wurde dieser Zweig der Familie lange Zeit totgeschwiegen. Tommy Hilfiger hat aber seit 2013 immer wieder Anlehnungen an die Zeit und das Werk von Robert Burns für seine Kollektionen genommen und ich glaube deswegen sogar einmal einen Tartan entworfen.

Pina & AndrewSchließlich Michael Jackson – wissen die Wenigsten, aber der Sänger war ein begeisterter Robert Burns Fan. 1996 hat er zusammen mit David Gest ein Album gemacht, in dem 12 Burns Gedichte vertont wurden und es war geplant diese in Form eines Musicals aufzuführen. Das Ganze ist dann in Vergessenheit geraten und erst vor kurzer Zeit ist die Idee – leider ohne Michael – wiederbelebt worden. Vor etwa 2 Wochen war im Tivoly Theater in Aberdeen die Premiere.

Burns lebt – trinken wir also auf die ewige Erinnerung an den Barden!

 

To the Lassies – auf die Mädels

„Manche Männer bemühen sich ein Leben lang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen, z.B. der Relativitätstheorie“. Diese Aussage wird Albert Einstein zugeschrieben – nachweislich also kein Frauenversteher.

Wie sehr Robert Burns vor etwa 250 Jahren auf die Frauen eingehen konnte, ist wohl am besten durch seine Nachkommen bewiesen: mindestens 13 Kinder mit 5 Partnerinnen – und das sind nur die offiziellen!

Da wird er wohl des öfteren der „Friendship of the tights“ nachgekommen sein. Ein Ausdruck, der noch viel früher – in der Zeit der Kelten nämlich – eine – sagen wir mal – lockere Beziehung bezeichnete. „Eine Strumpffreundschaft“ – klingt doch besser als One-Night-Stand, oder?

Als vor 2000 Jahren die Römer über die Alpen kamen und die keltischen Lebensgewohnheiten von der Oststeiermark bis nach Irland kennenlernten, da waren sie ziemlich erstaunt und beeindruckt. Beindruckt vor allem von der für römische Verhältnisse unüblichen Freiheit und Selbständigkeit keltischer Frauen. Die konnten Land besitzen und Titel führen wie die Männer, Frauen konnten einem Dorf vorstehen, einen Clan anführen und in eine Schlacht ziehen – die Härte und Grausamkeit keltischer Kriegerinnen war legendär.

Aber das war nicht alles – die hatten Rechte, davon dürfen Sie meine Damen hier im Saal nur träumen. Keltinnen konnten sich sofort scheiden lassen, wenn ihr Mann nicht mehr richtig für sie sorgte – und was „richtig“ war bestimmte die Frau. Sie konnte sich auch scheiden lassen, wenn der Mann sie nicht mit dem nötigen Respekt behandelte, impotent wurde oder beschloss schwul zu werden. Es reichte auch schon wenn er schnarchte, furzte, fett wurde oder einfach nur intime Details aus dem Liebesleben unter seinen Freunden verbreitete. Meine Herren, wieviele von uns wären nach diesem Recht wohl noch verheiratet?

Was die Römer auch schockierte, war die sexuelle Freizügigkeit. Keltische Frauen suchten sich ihre Liebespartner je nach Stimmung selbst aus – die Ehemänner hatten kein alleiniges „Nutzungrecht“.

In diesem Sinne muss man auch die Erfolge eines Robert Burns bei den Frauen sehen. Mit keltischem Geist nahmen sie sich die Zuneigung, die Gefühle und die Ausdauer des Poeten, der damit nicht geizte.

Und heute, meine Damen? Da freuen wir uns über das Binnen-I und den übrigen Genderwahn, nicht wahr?

Nein, wir Männer wissen was wir an unseren Frauen haben, daher wollen wir anstossen auf das schöne Geschlecht, auf unsere besseren Hälften, auf die Erbinnen des keltischen Geistes – auf alle Frauen in ihrer Schönheit, ihrer Würde, ihrer Stärke und nicht zuletzt – auch in ihrer manchmal aufblitzenden Grausamkeit.

Meine Herren, bitte erheben Sie sich und trinken Sie mit mir auf unsere Frauen – To the Lassies!

 

Reply from the Lassies – Die Antwort der Mädels

Wenn man von einem anderen Autor abschreibt, nennt man das Plagiat. Wenn man von vielen abschreibt, ist es Forschung.

In einer Ausgabe der Zeitschrift „Housekeeping Monthly“ aus dem Jahre 1955 findet sich eine Anleitung wie „Frau“ sich verhalten soll, wenn „Mann“ von der Arbeit nach Hause kommt:

„Nimm dir 15 Minuten, um dich auszuruhen – so bist du frisch, wenn er heimkommt. Erneuere dein Make-Up, binde dir eine Schleife ins Haar und sei fröhlich, das mag er“

„Kurz bevor er kommt, schalte alle lärmenden Haushaltsgeräte, wie Waschmaschine oder Staubsauger aus. Bringe die Kinder dazu ruhig zu sein.“

In der Zeitschrift steht nicht wie man das macht, aber jede Art von Beruhigungsmittel oder Klebeband wird funktionieren – oder man sperrt sie einfach in den Schrank. Es geht weiter im Text:

„Hör ihm zu. Du hast vielleicht Tausend wichtige Dinge, die du ihm sagen musst, aber jetzt ist nicht wirklich die Zeit dafür. Lass ihn zuerst reden und denke daran, seine Themen sind so viel wichtiger als deine.“

„Richte ihm ein Kissen auf der Couch und biete an, ihm die Schuhe auszuziehen. Sprich mit tiefer, samtener und freundlicher Stimme. Stell ihm keine Fragen – denke daran, er ist der Herr des Hauses…“

„Mach den Abend zu SEINEM Abend – Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.“

Und so weiter, und so weiter – wie einfach war es doch früher, oder? Um heute die Augen eines Mannes zum Leuchten zu bringen muss man schon mehr tun – wahrscheinlich mit einer Taschenlampe in sein Ohr leuchten.

Vielleicht sollten wir unsere Männer zur Weiterbildung schicken – in Abendkurse zum Thema Kommunikaktion mit einer Frau. Dort würden sie dann sinnvolle Dinge lernen, wie

  • Die Wichtigkeit von „Ja, mein Schatz“
  • Oder, das „gut“ als einsilbige Antwort einer Frau ziemlich genau das Gegenteil davon ist
  • Ihr „Es ist nichts“ heisst „es ist was“ und „fürchte dich schon mal“
  • Auch ein „mach weiter so“ eigentlich ein „wage es ja nicht“ bedeutet
  • Und während die Antwort „ist in Ordnung“ das Nachdenken über eine Strafe anzeigt,
  • der gleiche Satz mit verschränkten Armen ausgesprochen als „ich weiß schon wie ich dich bestrafe und es wird wehtun“ zu verstehen ist.

Genug damit, wir sollten hier nicht Männer und Frauen vergleichen – Sie wissen schon diese Sorte von „Frauen können nicht Karten lesen“ und „Männer können nicht zuhören“. Ich glaube vielmehr, dass Männer und Frauen die gleichen Sachen gleich gut können und ich gebe Ihnen ein Beispiel: Multitasking, etwas, das Männer angeblich nicht beherrschen. Wir haben heute schon gehört das Robert Burns 12 Kinder mit 5 Frauen hatte – dafür ist sicher ein gewisses Talent für Multitasking notwendig – und – alle Männer können das, wenn es notwendig oder für sie wichtig ist. Burns‘ Frau Jean andererseits, ging auf sein Begräbnis und brachte sein letztes Kind auf die Welt – am gleichen Tag. Das ist zumindest rekordverdächtiges Multitasking.

Sei es, wie es ist: trotz all ihrer Mängel können und wollen wir nicht ohne unsere Männer sein, wir brauchen sie – und wenn’s nur zum herumkommandieren ist. Für ihre kleinen Marotten lieben wir sie – ein Mann ist eben nur ein Mann.

Meine Damen, trinken Sie mit mir auf die Männer !

 

Verabschiedung

Noch einmal gab es jetzt Kilchoman Whisky, diesmal mit einem Finish aus dem Portweinfass – kräftig, würzig, genau richtig zum Desert. Traurig ist: es waren die allerletzten Flaschen davon.

Meine Damen und Herren, wir nähern uns dem offiziellen Ende unserer Veranstaltung, aber wie Sie alle wissen, geht’s danach erst richtig los. Wir eröffnen in Kürze das Whisky-Noagerl-Buffet und es darf in Maßen geraucht werden. Wenn es Ihnen heute gefallen hat, kommen Sie einfach im nächsten Jahr wieder zu uns – 2016 wird es die 10.Burns Night sein – und wir werden ein sehr spezielles Programm dafür vorbereiten.

Unser Piper macht sich bereit – lassen Sie uns alle aufstehen und die Hände reichen. Lassen Sie uns gemeinsam das Lied singen, das ein Synonym für Freundschaft auf der ganzen Welt geworden ist und das wohl das Berühmteste von Robert Burns – Auld Laing Syne.

Ja, das haben wir auch alle gemacht und danach ging’s zum Noagerlbuffet…

Kilchoman Cask Strength for the Haggis

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